Verfasst von: harDi | 26. Juni 2009

Lyrik ist brotlose Kunst

Heute habe ich nun „Freitag, aber nicht der Dreizehnte“ auf bookrix veröffentlicht. Mein Fehler war, dass das Vorgängerbuch („Wie ich dem Glück nochmal entging“), was zugleich mein bookrix-Debüt war, zuviele Werke enthielt. Leider gibt es schon die ersten Kommentare dazu, ansonsten hätte ich das gern nochmal gekürzt… Also Portale wie bookrix kann ich nur jedem empfehlen – dort ist jeder sein eigener virtueller Verleger und kann testen, wie publikumswirksam er schreibt…Coole Sache, das. Wer wie ich hauptsächlich Gedichte schreibt, findet sowieso nur Zuschussverlage, die erst Interesse heucheln und dann eine Rechnng erstellen. Lyrik ist in Deutschland eine brotlose Kunst, sie verkommt leider zur Tütensuppe der Literatur, um bei dem Bild zu bleiben… Das heißt, sie schadet nicht, aber von ihr leben kann man auch nicht.


Antworten

  1. Nönönö. Keine Tütensuppe. Sag lieber „Kräutergarten“. Denn die Würze und Frische ist enorm, aber die Kräuter eignen sich nicht zum Zuverdienst…

  2. jajajadochdoch… hast ja recht, das klingt besser ;-) ) LG dirk

  3. Lieber Dirk, auf meiner Seite im Artikel „Ein Buch und ein Literaturagent“ findest du zwei Links, die zu Renate führen. Renate hat die Thematik, die du hier anschneidest, dort einmal gründlich vorgestellt. Die beiden Artikel möchte ich dir wärmstens ans Herz legen.
    LG Bernd


Einen Kommentar hinterlassen

Ihre Antwort:

Kategorien